Job Description
An der Universität Bremen ist im Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ), Fachbereich 4 (Produktionstechnik), zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als
Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (Doktorand:in) (w/m/d)
Haben Sie die Fähigkeiten, um diese Stelle zu besetzen Lesen Sie die vollständige Beschreibung unten und bewerben Sie sich noch heute.
(Physik, SE, Mechatronik, PT, Mb/VT, ET)
Entgeltgruppe 13 TV-L
in Vollzeit (39,2 Wstd.) befristet für 3 Jahre im Forschungsgebiet
Entwicklung neuer datenbasierter Algorithmen zur
Reduzierung von Schwingungseinflüssen in der Weißlichtinterferometrie
mit der Möglichkeit zur Promotion zu besetzen.
Die Befristung erfolgt zur wissenschaftlichen Qualifikation nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG (Wissenschaftszeitvertragsgesetz). Demnach kann Ihre Bewerbung nur berücksichtigt werden, wenn Sie noch in dem entsprechenden Umfang über Qualifizierungszeiten nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG verfügen.
Teilzeitarbeit ist grundsätzlich möglich. Einzelheiten sind ggf. mit dem BIMAQ zu vereinbaren.
Die Universität als Arbeitgeberin:
Die Universität Bremen ist mit rund 20.000 Studierenden und ca. 3.500 Beschäftigten eine Universität mittlerer Größe. Sie zählt zu den drittmittel- und forschungsstärksten Universitäten Deutschlands.
Durch das geplante Forschungsvorhaben sollen hochgenaue Topografiemessungen in der rauen Umgebung industrieller Prozesse mit starken Störbewegungen in Form von unbekannten Schwingungen ermöglicht werden. Hierfür werden Verfahren und Algorithmen entwickelt, welche die Messfähigkeit der Weißlichtinterferometrie (WLI) unter Vibrationen und diskontinuierlichen Scanbewegungen so weit erhöhen, dass sie in industriellen Anwendungen zum Einsatz kommen kann. Der Fokus der Verfahren liegt dabei auf der Verwendung des Bildinhaltes der Interferometerdaten. Durch die Phaseninformationen und eine zusätzlich entwickelte und integrierte Vibrationssensorik soll auf die Stützstellenabstände geschlossen werden. Laterale Schwingungen und deren Einfluss auf die axiale Auswertung sollen durch eine Umsortierung der Pixel im Bildstapel und mit Hilfe von Image-Processing-Methoden eliminiert werden. Im Rahmen der hier ausgeschriebenen Stelle soll so schlussendlich ein Verfahren für ein freies Scannen und Messen im industriellen Umfeld mit nicht äquidistanten Schrittweiten entwickelt werden. xjliken Damit wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um Fertigungen präziser, effizienter und ressourcenschonender zu gestalten.